Der flache Underschiff des El Jefe (Span. Slang: Der Boss) gibt dem Boot große Stabilität und gleicht seine geringe Breite aus. Der super-softe Bug und Heck bieten
Zielgenauigkeit und Kontrolle.
sehr schnell, sticht schön durch dicke Walzen, leicht zu boofen, sehr wendig (was mich selbst gewundert hat), 1A Ausstattung, gutmütig, kann damit schön \"Spurfahren\"
Schwächen:
kippelig, Prallplatte geht etwas schwer zu verstellen
Vergleichbares:
Dagger Nomad
Sonstiges:
Fittingmaterial wird mitgeliefert, \"Stauraum\" im Sitz
Fazit:
Sehr gutmütiger und gelungener Creeker, eher für wuchtige, steile Flüsse; Kann mir vorstellen das der Jefe das ideale Boot für Norwegen ist.
sehr schnell, trotzdem auch wendig, super leicht zu boofen und zu rollen, unendlich viel Platz für große Füße, Zuladung und Kleinkram in den recht günstig angebrachten staufächern im Sitz. Gut platzierte Ablasschraube.
Schwächen:
Geschmacksache - meiner Meinung nach die gestreckte Sitzposition ( Kniebereich könnte höher sein ) und geringe Anfangsstabilität - fährt man aber sportlich und mit viel Einsatz läuft er wunderbar.
Vergleichbares:
Dagger Nomad
Sonstiges:
n/a
Fazit:
Denke so ziehmlich das einzige Boot in dieser Klasse das an den Nomad herankommt.
Wendig und lässt sich auch im Schwall genau steuern, sehr gutes Auftauchverhalten. Der Jefe beschleunigt gut, allerdings ist seine Endgeschwindigkeit nur für einen Creeker als "schnell" zu bezeichnen. Insgesamt ist er keine Rakete. Komfortable Sitzanlage mit praktischen Staufächern.
Schwächen:
Bedingt durch das hohe Volumen gibt es ein breites Hinterschiff, welches etwas anfällig für Oberwasser ist. In entsprechenden Walzen ist konsequente Vorlage von Vorteil.
Vergleichbares:
Eskimo Salto, Dagger Nomad,
Sonstiges:
n/a
Fazit:
Sehr guter Creeker der insbesonders im verblockten Wuchtwasser Stärken beweist, aber auch für schwere Normalpaddler ein attraktives Boot ist. Wohl eines der besten Boote dieser Klasse.