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Soulboater Schuhbericht
geschrieben von Soulboyz, erstellt am 04.11.2004

Soulboater.com Schuhbericht
(Yeah, wir haben es doch noch geschafft *g*)

Immer wieder stellt sich die Frage, welcher Paddelschuh zu welcher Situation am besten geeignet ist. Der Markt ist inzwischen recht unübersichtlich geworden und somit reicht das Spektrum von der simplen Sandale über die kaschierte Neoprensocke bis hin zum bergstiefelähnlichen Paddelschuh für alpines Gelände.


Adidas Hellbender und Camaro Neoslipper

Doch welcher Schuh macht Sinn für welchen Einsatz und für welches Boot?

Park ´n Playboater werden sich kaum mit einem festen Paddelschuh ins Boot setzen, genau so wenig wie ein Alpinpaddler in Neosöckchen seine Tour starten wird. Paddelschuhe lassen sich grob in drei verschiedene Klassen einteilen:

Leichte Slipper, Sandalen & Socken:
Meist werden diese Schuhe in Spielbooten verwendet, bei denen Paddlers Füße Konstruktions- bedingt den Torturen des allgemeinen Platzmangels ausgesetzt sind und man sowieso nur mit extrem belastbaren Tretern eine Chance hat, hineinzukommen. Wo man sogar mit Slippern nicht mehr ins Rodeoboot hineinpasst, weil die Füße zu groß sind, wird entweder barfuss oder mit Neoprensocken gepaddelt. Hier kommt dann eine Kombination mit wasserfesten Sandalen in Frage, die irgendwo im Boot befestigt oder am Ufer abgestellt werden. Seit einiger Zeit gibt es Neoprensocken mit flexibler Laufsohle, die für eine gewisse Zeit auch den alltäglichen Belastungen am Bach standhalten. Einige Modelle sind im Sohlen- und Fersenbereich zusätzlich durch Kevlar verstärkt und dadurch deutlich haltbarer als herkömmliche Neoprensocken. Der große Nachteil dieser Schuhklasse ist, dass der Fuß kaum vor Verletzungen geschützt ist, da das Außenmaterial oft recht dünn und die Sohle sehr weich ist.


Mit Kevlarsocken in der Giarsun...

Feste Paddelhalbschuhe:
Diese Schuhe sind schon deutlich aufwendiger gefertigt und bieten viele Vorteile, welche auch normale Schuhe haben: Eine feste Sohle, solides Obermaterial und einen guten Innenschuh. Auch in unwegsamen Gelände bieten diese Schuhe ausgezeichneten Halt. Bei einigen Modellen ist der Tragekomfort so gut, dass sie sich auch für den alltäglichen Gebrauch in der Freizeit, wie z.B. zum Skaten auf der Straße, eignen würden.


Knöchelhohe Schuhe (links) und feste Paddelhalbschuhe am Fermersbach...

Knöchelhohe Paddelschuhe:
Paddelschuhe mit über die Knöchel reichenden Schäften haben gegenüber den Halbschuhen den entscheidenden Vorteil, dass sie besser gegen Verletzungen im Gelenksbereich schützen. Konzipiert wurde diese Art von Paddelschuhen eher für den Einsatz zum Canyoning und Rafting. Aus diesem Grund sollte man nicht zu große Füße haben, um mit ihnen bequem in einem Boot sitzen zu können.


Trittsicherheit gefragt???

Hier nun eine kleine aber feine Auswahl zu oben genannten Produkten:


Adidas Watermoc

Schon allein durch die attraktive Farbgebung ein bestechender Schuh. Schwarz-grau-orange in einem optisch gefälligen Mix. Der Schuh selbst ist von den Entwicklern wirklich bis ins letzte Detail geplant und designet worden. Die Sohle aus schwarzem, weichem Gummi verspricht hohen Halt bei Besichtigungs-, Berge, und allfälligen Umtrageaktionen. In die Sohle wurde ein feinmaschiges und flexibles Maschengitter eingearbeitet, das ein Durchstechen von spitzen Gegenständen verhindern soll. Trotzdem ist die Sohle noch weich genug, um auch in relativ kleinen Booten Platz zu finden. Rund um den Schuh gibt es sauber eingearbeitete Wasserablauföffnungen, die ebenfalls mit dem Gitter hinterlegt sind, wo aber das Wasser ungehindert ablaufen kann. Der Oberteil des Schuhs ist aus strapazierfähigem Cordura gemischt mit einem Kunststoffgewebe, sauber doppelt vernäht und zusätzlich geklebt.

Die dezenten orangen Adidasstreifen stören den optischen Eindruck keineswegs. Der Schuh ist zum Schnüren, aber auch hier hat sich Adidas etwas besonderes einfallen lassen. Um bei einem Ausstieg oder beim Umtragen ein Hängenbleiben mit den Schnürsenkeln zu vermeiden, gibt es eine Abdecklasche die man mittels flexiblem Gummizug seitlich am Schuh fixieren kann, und die das komplette Band verdeckt. Ein Hängenbleiben ist so praktisch unmöglich, außerdem perfektioniert die Lasche den Sitz des Schuhs am Fuß! Alles in allem ist dieser Slipper ein perfekter Begleiter für jeden Paddler, und kann nur empfohlen werden! Nach über einem Jahr Einsatz sind wir von diesem Schuh absolut überzeugt, vor allem, weil das Einsatzspektrum vom Playboot bis hin zum Alpinpaddeln reicht.
Schwierige Umtrageaktionen in unwegsamen Gelände sind kein Problem, man hat in diesem Schuh dank der griffigen Sohle überall Halt. Einziger Wermutstropfen ist, dass die Knöchel ungeschützt sind, aber man kann eben nicht alles haben.


Adidas Watermoc - Soulboaters Lieblingsschuh für schweres Gelände. Anschi beim Abseilen am Weißbach


Adidas Escalante

Der Adidas ESCALANTE Der Escalante ist ein typischer Canyoningschuh, knöchelhoch, feste Sohle, weiches Neopren- Kunstfaser-Mischgewebe. Unser Testexemplar kam in komplett schwarz. Es ist ein klassischer Schnürschuh, er wurde von uns erstmals bei einer ausgiebigen Canyoningtour am Fermersbach und in der Auerklamm getestet. Die Sohle ist richtig fest und besteht aus einer Mischung aus Gummi und Filz, was den Schuh im rutschigen Gelände besonders griffig macht. Dadurch, dass die Sohle nicht sehr flexibel ist, haben vor allem größere Leute mit großen Füssen Probleme mit diesem Schuh noch in ein Boot hinein zu kommen. Die Testperson (1,90, Größe 45) passte mit dem Schuh nur in den Creeker, jedoch nicht mehr in kleinere Boote, was allerdings nicht stört, da der Schuh eigentlich für alpines Gelände konzipiert wurde.


Selbst knöchelhohe Schuhe schützen nicht vor Sand und Kies - Hier beim "Escalante-Ausleeren" am Fermersbach

Der Knöchel ist weitgehend geschützt, allerdings kann man nicht erwarten, dass man die Eigenschaften von einem Bergstiefel wiederfindet. Schade beim Escalante ist, dass er im Gegensatz zum Watermoc und zum Hellbender keinen integrierten Wasserabfluß in der Sohle besitzt. Da er im Knöchelbereich nicht sehr eng am Fuß anliegt, kommt es leider oft vor, dass sich viel Sand und feiner Kies im Schuh absetzt, was mich z.B. bei der Fermersbachtour fast in den Wahnsinn getrieben hat.

Fazit:
Ein Schuh für alpines Kajakfahren und Canyoning, dank der rutschfesten und stabilen Sohle kann man auch mal stundenlang laufen, ohne dass einem die Füße wehtun. Abgesehen davon, dass man oft Sand im Schuh hat, ist Adidas mit dem Watermoc ein knöchelhoher Schuh gelungen, mit dem man auch lange Strecken gehen und einigermaßen gut klettern kann und der zudem noch stabilen Halt im Wasser bietet.


Adidas Hellbender

Der Hellbender ist ein neuentwickelter Wasser-Allroundschuh dessen Einsatzgebiet vom Kajakfahren über Canyoning und Rafting bis hin zum alltäglichen Einsatz als Freizeitschuh geht. Der Hellbender ist verdammt stylisch designt und erinnert vom ersten Blick her an einen normalen Sportschuh. Allerdings kommt bei diesem Schuh ein neues Drainage-System durch das das Wasser sofort durch die Sohle abläuft. Manko dieses Schuhs ist, dass große Paddler mit großen Füßen so ihre Probleme haben werden in kleine Boote reinzukommen. Die Testperson mit Schuhgröße 45 kam somit nur in Creeker rein, was allerdings beim prädestinierten Einsatzgebiet von schwerem Wildwasser in alpinem Gelände nicht stört. Durch die feste und griffige Sohle hat man in jedem Gelände sehr guten Halt, die dicke Zwischensohle lässt sich zudem auch ausbauen, was den Schuh deutlich flexibler, aber auch instabiler macht. Das Obermaterial besteht aus strapazierfähigem Gewebe welches im Zehen- und Fersenbereich zusätzlich von Kevlar-Mischgewebe verstärkt ist. Wir haben den Hellbender auf Korsika, im Salzkammergut und bei einer Canyoningtour am Fermersbach getestet, jeweils von unterschiedlichen Paddlern mit unterschiedlichen Schuhgrößen.

Fazit:
Die Resonanz war durchwegs positiv, einzig hat bei der Canyoningtour genervt dass andauernd Kies in den Schuh kam - allerdings sei erwähnt dass das Problem mit dem Kies durch Neosocken umgangen werden kann.


Nemo High von Five Ten

Der Nemo High des US-Kletterschuhspezialisten Five Ten hat sich unter Deutschlands Wildwasserfahrern bereits einen legendären Ruf erworben und bei diversen Expeditionen bestens bewährt. Schon sein Erscheinungsbild vermittelt Robustheit und Funktionalität. Die Verarbeitung entspricht dem Preis. Normalerweise sollte der Schuh selbst bei starker Beanspruchung mindestens zwei Jahre lang halten.



Der Tragekomfort ist durch die Verwendung von flexiblen Materialien recht gut. Ein verstellbarer Riemen über dem Spann verhindert ein ungewolltes Herausrutschen. Auch wenn der Halt für den Fuß nicht mit dem eines Kletterschuhs vergleichbar ist, ist selbst beim richtigen Kraxeln kaum Schlupf zu spüren.
Der Neoprenschaft des Nemo High sorgt für einen gewissen Schutz des Knöchels, kann jedoch etwaiges Umknicken nicht verhindern. Eindringendes Wasser kann durch seitliche Netzeinsätze ablaufen. Die Isolationseigenschaften des Schuhs sind allerdings aufgrund des dünnen Obermaterials nur mäßig, was sich jedoch durch das Unterziehen von Neoprensocken problemlos kompensieren lässt.
Die genoppte und sehr flexible Aqua-Stealth-Sohle ist das Herzstück des Schuhs. Sie verleiht ihm insbesondere auf feuchtem und glitschigem Felsuntergrund außerordentlich gute Hafteigenschaften, was gerade bei schwierigen Erkundungen und Umtrageaktionen von Vorteil ist. Darüber hinaus sind Ferse und Zehenspitzen durch die hochgezogenen Enden der Sohle bestens geschützt. Allerdings sollte man nicht die Dämpfungseigenschaften eines Trekkingschuhs erwarten. Für stundenlanges Wandern ist der Nemo High nämlich nicht gedacht. Dafür passt man umso besser ins Boot, was insbesondere großfüßigen Fahrern entgegenkommt.


Matteo mit 5°10 auf Korsika

Fazit:
Insgesamt gesehen kann ich den Nemo High für Paddler empfehlen, die weniger auf Komfort beim Uferspaziergang als vielmehr auf gute Klettereigenschaften in unwegsamen Schluchten Wert legen. Für Rodeofahrer empfiehlt es sich, auf die abgespeckten Modelle Hydraulic oder Maverick (mit seitlichem Reißverschluss) zurückzugreifen. Bei beiden Schuhen ist das Oberteil komplett aus Neopren gefertigt, wobei jedoch nicht auf die bewährte AS-Sohle verzichtet wurde.

Weitere Infos unter: www.fiveten.com


Palm Kevlar Socks

Die Kevlar Socks von Palm sind an sich keine Schuhe, jedoch eine sehr gute Alternative wenn man nur im engen Playboat sitzt, und weiß, dass man nicht all zu oft aussteigen wird müssen. Sie bestehen aus für Socken ungewöhnlich dickem Neoprenmaterial und sind an der Sohle und den Belastungszonen mit Kevlar bzw. einer äusserst robusten Kaschierung versehen. Die Passform ist sehr angenehm. Zudem halten die Socken die Füße sehr warm, auch beim Winterpaddeln. Für längere Umtrageaktionen und alpines Gelände sind sie absolut ungeeignet, da eine feste Sohle und damit der nötige Grip fehlt.



Zur Haltbarkeit kann man sagen, dass die Test - Kevlar-Socken gut 2 Jahre gehalten haben, danach hatte ich einen kleinen Riß in der Sohle, allerdings sollte ich erwähnen dass ich mit den Socken auch sehr viel über irgendwelche Schotterwege gelaufen bin.
Fazit: Alles in allem eine gute und haltbare Socke für Paddler mit großen Füßen für die es aufgrund ihrer Körpergröße kaum eine vergleichbare Alternative gibt.


Adidas Mali

Der Mali ist Adidas' Nachfolger vom Hellbender und besticht erstmal durch seine lässige "Retro-Optik". Endlich mal Style am Bach, aber das ist eher das Unwichtigste worauf es am Bach ankommt. Der Mali besitzt eine äusserst feste Sohle und somit eignet sich der Schuh hervorragend für alpines Gelände, sowohl zum Paddeln als auch zum Canoyning - wobei es beim Canyoning gleich einen kleinen Nachteil gibt. Wie beim alten Hellbender kann auch in den Mali feiner Kies problemlos in den Schuh gelangen und nervt dann so sehr, dass man alle paar hundert Meter den Schuh wieder ausleeren muss, wenn man keine Socken anhat. In die Sohle sind diverse Rillen eingearbeitet durch die das Wasser und Sand ablaufen kann. Sie ist zudem sehr griffig was besonders bei schlechtem Wetter und glitschigen Felsen von Vorteil ist. Eine entfernbare Innensohle sorgt dafür, dass der Schuh schneller trocknen kann und nicht anfängt zu schimmeln. Die Innensohle permanent zu entfernen macht keinen Sinn, da der Schuh sonst instabil wird. Ein Knöchelschutz fehlt, aber es ist auch nur ein Halbschuh. Die Belastungszonen an den Zehen sind durch Kevlar-Mischgewebe verstärkt.

Fazit:
Ein sehr gelungener und kompletter Schuh für Paddler mit nicht allzugroßen Füßen, sonst gibts Probleme mit dem Platz im Boot. Die Optik ist regelrecht geil! Längere Fußmärsche sind überhaupt kein Problem sondern eher schmerzhaft für die Paddler, welche keine so festen Schuhe anhaben. Kurz gesagt ein extremer Schuh für extremes Gelände.


Adidas Riversport

Der Vorgänger des Adidas Hellbender war nun drei Jahre lang unser treuer Begleiter. Das Material des Oberschuhs ist großteils aus sehr stabilem und zähem Nylongewebe, gemixt mit Cordura und Stoffeinsätzen. Lange Schuhbänder lassen es zu, dass man sie einmal um den Knöchel führt, um auch bei einem Schwimmer den Schuh nicht zu verlieren. Adidas hat dem Riversport dazu extra hinten eine Schlaufe spendiert, durch die man die Bänder führen kann. Diese Schlaufe eignet sich in Kombination mit einem kleinen Karabiner auch hervorragend dazu, die Schuhe nach dem Gebrauch (zum Trocknen) aufzuhängen, ein System, dass bei Kletterpatschen schon lange Einzug gehalten hat. Die Lasche des Patschens ist weich gefüttert und relativ hoch gezogen, so dass sie auch den Rist des Fußes schützt. Vorne ist der Schuh über die gesamte Spitze zusätzlich verstärkt, was den Schuh gegen Abrieb immun macht. Auf der Seite besitzt der Schuh jeweils drei Ablauföffnungen, um dem eingedrungenen Wasser den Weg zurück ins Freie zu erleichtern.



Dies hat jedoch besonders bei Flüssen mit feinem Sediment auch Nachteile, da über die Löcher genug feiner Sand in den Schuh hinein gelangen kann. Die Sohle ist tadellos mit dem Rest des Schuhs verbunden, selbst nach drei Jahren intensiven Einsatzes löst sie sich an keiner Stelle. Sie besteht aus einer relativ weichen und hellen Gummimischung, was den Schuh selbst bei rutschigen Felsen einen sehr guten Halt gibt. Die sohle ist ausreichend profiliert, um auch auf Waldboden Halt zu finden. Da der Schuh insgesamt auch noch relativ flexibel ist, eignet er sich nicht nur als Wildwasserschuh, sondern passt auch in relativ viele Spielboote. Ich habe den Schuh auch bei diversen Canyoningtouren angehabt und war auch bei diesen Einsätzen durchaus zufrieden. Hier wäre lediglich der mangelnde Knöchelschutz zu erwähnen.
Fazit: Mit dem Riversport hat Adidas einen preiswerten Schuh am Markt der an Verlässlichkeit kaum zu überbieten ist.


NRS Desperado Socks

Die Desperado Socks von NRS sind die Lösung für diejenigen Paddler, die in die heutigen "Low-Volume-Kajaks" passen wollen und auf genügend Schutz beim Ein- und Ausstiegen (z.B. Soca Abseilstrecke) sowie bei Umtrageaktionen legen. Der äußere Lycrastoff ist komfortabel geschnitten und im Zehen- und Fersenbereich mit 3mm starken Neopren versehen, welches die Füße gegen schmerzhafte Schläge im Boot schützt. Die 1,5mm starke Gummisohle sorgt für ausreichend Traktion, Flexibilität und Gefühl. In der kalten Jahreszeit würde man sich etwas mehr Isolierung wünschen, aber ansonsten halten sie gut warm.

Fazit:
Die perfekten "Socken" für Paddler, die ein Maximum an Komfort und ein Minimum an Masse suchen.


Pegro Paddelschuhe

Die Firma Pegro (www.indiancanoe.de) aus Ramelsloh bietet ein Sortiment von Paddelschuhen für verschiedene Einsatzzwecke an. Die Schuhe unterscheiden sich primär in der Verwindungsfestigkeit der Sohle von hart bis sehr flexibel. Der Vorteil der Pegroschuhe besteht gerade bei den flexiblen Modellen darin, dass sie auch für große Paddler in engen Playboaten noch die Möglichkeit schaffen, einen richtigen Schuh im Boot tragen zu können. Lange Märsche über Kieswege und scharfkantiges Gestein sollten mit diesen Schuhen jedoch besser nicht gemacht werden.



Auch wenn das Sohlenmaterial auf trockenem und nassem Fels aufgrund seiner Querrippenprofilierung recht rutschfest ist, reibt es sich doch wegen seiner flexibilitätsbedingten Weichheit bei längeren Spaziergängen ziemlich schnell ab. Die Pegro-Schuhe sind damit eine gute und auch preislich sehr attraktive Alternative für Funcruiser- und Spielbootfahrer zum gefährlichen Barfußpaddeln.


Weitere Schuhe werden in einem weiteren Bericht folgen...


An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Dank an Axel Burkhardt von Adidas.

Bericht & Fotos: Team Soulboater.com

 

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