| Interview mit den Strohmeier Brüdern Simon und Seppi!

Fangen wir erst mal mit den Grundlegenden Fragen an!
Wann und wo seid ihr geboren? Seppi: 1983 in München. Simon 10.10.1984 in München
 Simon und Seppi in der Kraftwerkswalze (München)
 Simon hat sichtlichen Spass in Kuxxl
Was waren Eure Anfänge im Kajak? Seppi: Die ersten Schritte im Wildwasser machten Simon und ich mit unserem Papa im aufblasbaren Schlauchkanadier – da waren wir etwa 8 und 9 Jahre alt. Zwei Jahre später und schon mit dem Paddelvirus infiziert kam dann der Umstieg aufs Kajak. Für die ersten geradeaus Fahrversuche musste der alte GFK Gattino und Topo aus Papas Garage herhalten, aber sehr viel mehr Spaß machte es dann mit dem eigenen Kendo bzw. Blast wenige Jahre später.
 Fetter PanAm!
Wie seid ihr zum Rodeosport gekommen? Seppi: Mit dem vom Zeitungen austragen angesparten Geld investierten wir Ende der 90er Jahre in zwei neue Eskimo Zwo. Eine Modifizierung der ursprünglich für die Zeitungen gedachten Fahrrad Anhänger machte uns auch ohne Führerschein mobil. Und so radelten wir, motiviert durch die süchtigmachenden Kanumagazin Artikel über die damals gerade schwer in Mode gekommene Rodeoszene fast täglich durch halb München zu Wittelsbacher, Kraftwerkswalze und Co.
 Simon in Action
Wann und wo war Euer erstes Rodeo? Seppi: Auf dem ersten Rodeo war ich, glaub ich, 2000 in Augsburg – aber das noch als Zuschauer. Trotzdem hat es mich dermaßen fasziniert dass ich kurz darauf selber als Teilnehmer an den Start ging: nämlich als Junior in Plattling (hab mir vor Nervosität fast in den Neo gemacht und wurde dann auch glorreicher Vorletzter :o)) Simon: Plattling war bei uns beiden der erste Wettkampf, als kleiner Bruder ging ich aber deutlich entspannter und ohne Erwartungsdruck ins Rennen und wurde... siebzehnter bei den Junioren.
Wie steht es um die Münchener Kajakszene? Seppi: Naja, in München gabs bis zum Beginn der Isarrenaturierung vor wenigen Jahren die wohl größte Anhäufung von Spielstellen in einer europäischen Großstadt. Dementsprechend aktiv ist natürlich auch die Rodeoszene. Darüber hinaus ist aber auch das normale Vereinsleben sehr stark ausgeprägt. Besonders im Sommer wuseln da massenweise Plastikboote auf dem Isarkanal und der sogenannten Floßlände. Außerdem sind die Alpen nicht fern – und deshalb findet man auch als ambitionierter Wildwasser Freak leicht Anschluss an Gleichgesinnte. Simon: Im Prinzip löffelt in München jeder seine eigene Suppe, deshalb kann man nur schwer von einer Szene sprechen. Die Münchner Kajakszene setzt sich also aus einer Gruppe von Einzelgängern mit einem sehr ehrgeizigen Verhältnis zum Sport zusammen. Parallel dazu gibt es in München noch einige wirklich gute Paddler, die sich den Spaß am Kajakfahren bewahrt haben, indem Sie statt zwei 45 Sekunden rides am Wochenende lieber Fluss- und Höhenmeter sammeln.
 Backstab von Simon
Seht ihr Rodeos als Wettkämpfe oder Just for Fun? Seppi: Optimal finde ich Veranstaltungen, die beides anbieten. Ein Programm voll mit Fun Events wie Boater Cross, TopoDuo Kerzeln, Big Air Contest, Fun Slalom (halt was es alles gibt) und zur Abwechslung ein bisschen Freestyle dazu. Das traditionelle Augsburgrodeo zeigt, wie so etwas super funktionien kann. Aber man muss auch verstehen, dass wir, wenn wir viel Geld und Zeit investieren um nach England, Frankreich oder Spanien auf Rodeos zu pilgern, dann auch ehrgeizig an den Start gehen und zumeist auf den Wettkampf fokussiert sind. Was aber natürlich einer Teilnahme am dortigen Rahmenprogramm und den obligatorischen Partys nicht im Wege steht. Simon: Rodeos sind von beidem etwas. Neben alten Freunden, die man dort trifft, knüpft man auch neue Kontakte und schmiedet Pläne für die Zukunft. Es geht aber nicht nur darum, mit einem engen Freundeskreis übers Wochenende abzuhängen, sondern, da an den Wettkampfstellen in der Regel neben den Paddelkollegen auch die wichtigen Firmen der Branche vertreten sind und die Ergebnisse in den Medien publiziert werden, sich durch den Wettkampf einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Rodeos sollten also vor allem als Plattform genutzt werden, um sich selbst zu präsentieren.
 Simon in Graz
Euer Favorite Trick? Seppi: Der „Clean-airial Frontsurf into Washout“ :o) An Nummer Zwei steht dann ein sauberer PanAm. Simon: Switch helix to barrel roll
Wo seht ihr die Zukunft des Rodeosports? Seppi: Puh! Hypothetische Frage. Ich glaube, die Fahrtechnische Revolution ist weitgehend abgeschlossen. Vermutlich wird man in Zukunft noch höher fliegen, sämtliche erdenklichen Moves „clean“ fahren und die verschiedensten Tricks kombinieren. Aber gravierende Veränderungen würden wohl nur durch Verbesserungen beim Bootsdesign hinsichtlich Material und Gewicht möglich gemacht. Sollte die Frage auf die Entwicklung von Freestyle Events abzielen, so glaub ich, dass sich zukünftig zwei Veranstaltungsarten stärker abzeichnen werden. Zum einen das oben bereits geschilderte Funrodeo mit großem Angebot für den Otto-Normal-Paddler. Und zum zweiten eine Ausweitung von „professionellen“ Wettkämpfen auf mächtigen Spots wie an der Rhone in Lyon, am Weißen Nil, am Sambesi oder in Montreal, die einfach eine größere Zuschauer- und Medienattraktivität mit sich bringen. Simon: Meiner Meinung nach steht die Entwicklung des Rodeosports erst am Anfang. Neben den neuen Publikumswirksameren Wettkampfkonzepten, an denen im Moment schon gefeilt wird, wird man beim Spielbootfahren in Zukunft deutlicher differenzieren müssen. Zum einen grenzt sich schon seit einiger Zeit eine reine freestyle Bewegung ab, die sich vor allem durch park & play’ charakterisiert. Zum anderen entwickelt sich parallel dazu das klassische Spielbootfahren oder freeriden konstant weiter und bringt die neuen moves von den playspots auf die Flüsse. Aus beiden Bereichen kann man in Zukunft – sowohl in Fahrtechnischer Hinsicht, als auch bei der Materialentwicklung – noch einiges erwarten.
 Simon auf der Oberen Gronda
Wie steht ihr zu Rodeogroupies, und habt ihr Fans? Seppi: Hehe. Klar, die Mädels rennen uns die Bude ein. Ob Bravo TV, Interview für die Popcorn oder auch mal n Fotoshooting mit Playgirl – wir sind restlos ausgebucht. Simon: Ich lebe durch meine Fans! Auch wenn ich nicht immer die ganze Post beantworten kann, schreibt weiter...
Größte Vorbilder? Seppi: Hmmm, hab kein wirkliches Vorbild, aber einige Leute, von deren Einstellung und Lebensart ich viel lerne. Ganz oben auf der Liste steht natürlich mein lieber Bruder, außerdem der Tobi, Sebbi, Arnd, die Jutta und die Nussdorfers. Simon: Arnd Schäftlein, für seine faszinierende Art Dinge zu regeln.
 Auf der Wellerbrücke
Geht Ihr auch öfters mal Wildwasser Paddeln? Seppi: Klar. Wenn Wasserstände, Zeit und Geld es zulassen, so oft wie möglich. Im Gegensatz zum Rodeo hat das Wildwasserpaddeln ja ganz andere Reize. Naturerlebnis, Gruppenzusammengehörigkeit und natürlich Spaß am Abenteuer. Wildwasserfahren ist im Vergleich zum Spielbootfahren auf völlig unterschiedliche Weise physisch und psychisch anspruchsvoll, aber beide Disziplinen ergänzen sich hervorragend und man kann vom einen wie vom anderen enorm profitieren. Simon: Dem gibt’s nichts mehr hinzuzufügen.
Was ist für euch ein perfekter Tag? Simon: Der perfekte Tag startet am späten Vormittag mit einer großen Tasse Caramel Macchiatto in einem verträumten Straßenkaffee am Ende eines abgelegenen, sonnigen Tales, auf dem Weg zur ultimativen pool & drop section. Nachdem wir uns auf dem Rückweg in der besten Pizzeria am Platz mit genügend Kalorien versorgt haben, geht es noch auf die Riesenwelle am Talausgang, bevor wir – nach dem Grillen am Lagerfeuer in der nahen Bar auf den gelungenen Tag anstoßen.
 Die Platte der Wellerbrückenstrecke der Ötz
Wo paddelt ihr am liebsten im Winter? Seppi: Im handwarmen Schwimmbad. Und natürlich am Eisbach, wenn die Welle steht und die Surfer vor Kälte und Frost das weite suchen... Simon: Am liebsten überhaupt nicht, wenn sich aber der Trainingsehrgeiz meldet und kein Fernreiseziel in Aussicht ist, bieten sich sämtliche Wellen, wie die am Eisbach in München, an.
Reiseziele? Lieblingspaddelorte? Seppi: Lieblingspaddelort ist die Wittelsbacher bei 2,50m! Oder alternativ die Rauma im schönen Norwegen. Als Reiseziele stehen natürlich Chile, Neuseeland und Kalifornien ganz oben. Simon: Als Lieblingspaddelort kann ich das Ötztal eigentlich nicht bezeichnen. Braune, kalte Schmelzwassermassen, scharfkantiges Gestein, viele Verbauungen und zu viele Kajakunfälle in zu kurzer Zeit. Trotzdem verbirgt sich dort irgendein geheimer Zauber, der mich im Sommer Wochenende um Wochenende erneut anlockt.

Was haltet ihr von den neue Bootsmodellen 2005? Welche würdet ihr gern paddeln? Seppi: Ja, glücklicherweise kann ich von mir behaupten, mit meinen derzeitigen Booten wirklich mehr als zufrieden zu sein und ich wüsste spontan nicht, gegen welches Kajak ich überhaupt tauschen würde. Interessant sehen meiner Meinung nach auf jeden Fall die neuen Liquid Logic Vision aus. Außerdem bin ich auf den neuen Wavesport Creeker gespannt, der aber erst Ende des Jahres herauskommen soll... Simon: Schon wieder neue Boote?
Wie wäre eure Leben jetzt, wenn ihr nie angefangen hättet zu paddeln? Simon: There’s no life before kayaking!

Wie ist es in eurer paddelnend Familie? Seht ihr euch als Konkurrenten? Und wie ist es mit Unterstützung von der Familie? Gleich drei Fragen auf einmal. Also als Paddelfamilie kann man uns mittlerweile kaum mehr bezeichnen. Der Papa vergräbt sich die meiste Zeit in Arbeit und wenn er doch mal an die frische Luft kommt geht er lieber auf Skitour oder zum Mountainbiken als sich mit den Söhnen ins Kajak zu zwängen. Unsere Mama würde sich sogar nichts lieber als unsere sofortige Beendigung der Kajak Laufbahn wünschen. Viiiieeel zu gefährlich sei das. Von daher ist von elterlicher Seite her nicht mehr viel Engagement zu erwarten. Ich denke, als Konkurrenten sehen Simon und ich uns nur, wenn wir zusammen in irgendeinem packenden Finale um die vorderen Plätze ringen. Ansonsten profitieren wir voneinander enorm durch gegenseitiges motivieren, unterstützen beim Training oder auch mal fotografieren und filmen. Simon: Meiner Meinung nach sind wir nicht mehr oder weniger Konkurrenten, als jedes andere Geschwisterpaar auch. Sicherlich ist es auf Wettkämpfen schwer, da oft mehr Gedanken im Spiel sind, als nur „der ist mein Gegner, den muss ich besiegen“. Im Wildwasser allerdings spielt das keine Rolle. Jegliche Art von Konkurrenz- oder Wettkampfdenken ist hier fehl am Platz und könnte schwerwiegende Konsequenzen zur Folge haben.

Wie oft paddelt ihr gemeinsam? Vor einigen Jahren als ich allein einen Führerschein hatte, da waren wir fast ausschließlich zusammen paddeln – und das fast jeden Tag. Auch gingen wir noch beide zur Schule und konnten uns somit zeitlich gut arrangieren. Das hat sich spätestens in dem Moment geändert als der Simon sich seinen „Camping-Panda“ (er ruhe in Frieden) zugelegt hat. Aber obwohl wir heute primär eigene Wege gehen, so verbinden uns dennoch eine ganze Menge Gemeinsamkeiten. Simon: Tatsächlich sieht man uns, seit der Panda aufgegeben hat, wieder öfters zusammen auf dem Wasser.
Werdet ihr oft mit eurem Vater verglichen, und wie steht ihr dazu? Seppi: Unser Papa war früher in der Ära der 4-Meter-Glasfaser-Boote ein scheins recht umtriebiger Wildwasserpaddler mit Hang zum Extremen. Bekannt wurde er vor allem durch die Erstbefahrung der Rissbachklamm Ende der 70er Jahre. Es gab tatsächlich mal eine Zeit, da wurden wir permanent auf unseren Papa angesprochen und mit ihm in Verbindung gebracht. Seit wir aber vor einiger Zeit selbst den Rissbach in Angriff genommen haben, hat sich das weitgehend gelegt.
 Der PANDA!
Nervt es euch dass man so oft von den Strohmeier Brüdern spricht, und vielleicht nicht oft genug als eigenständige Persönlichkeiten? Simon: Nachdem wir immer wieder an gemeinsamen Projekten arbeiten ist es logisch und gut, dass man uns miteinander verbindet. Im Moment paddeln wir sogar für das gleiche Team und werden fast ausschließlich von den selben Firmen unterstützt. Trotzdem verkörpern wir meiner Meinung nach recht unterschiedliche Charaktere, weshalb die Leute, die uns wirklich kennen auch recht genau zwischen uns unterscheiden.
Ich hab gehört dass der Seppi bald studieren wird, und Simon macht bald sein Abi. Was sind eure Pläne für die Zukunft bzw. eure Karrierepläne? Seppi: Ich bin seit Oktober vergangenen Jahres fleißiger BWL Student an der Uni München und starte nun gerade ins zweite Semester. Zukunftspläne scheinen noch verfrüht, aber auf jeden Fall macht mir das Studieren Spaß und ich werd versuchen, Paddeln und Uni so lange es zeitlich und finanziell geht, möglichst intensiv parallel zu betreiben. Simon: Im Moment konzentriere ich mich primär aufs Abitur. Im Oktober beginnt dann mein Zivildienst in München, dazwischen stehen mehrere Monate Kajakfahren und Reisen.
 Ein Torpedo in Kuchl
Seppi macht ab und zu Kurse. Gibt es eine Chance, dass ihr vielleicht Kajaklehrer werdet? Seppi: Du meinst Hauptberuflich???? Nur wenn der Arbeitsmarkt für Wirtschaftswissenschaftler in Zukunft derart überfüllt ist, dass man wirklich gar keinen Job mehr kriegt ;o) Nebenher natürlich jederzeit... Simon: Vorher ess ich mein Boot!
Wir haben von einem Unfall in der Kühtrainschlucht gehört. Wie geht´s dem Fuß Seppi? *Räusper*.... Kühtrain? Hab ich vergessen... Nein, Spaß beiseite. Ich hab da auf unangenehme Weise Bekanntschaft mit einem böswilligen Siphon gemacht, der mich dann nur tauchenderweise wieder ausgespuckt hat. Gott sei dank ist außer einem bereits genesenen Knöchelbruch nichts weiter passiert – danke der Nachfrage.

Wie würdet ihr gegenseitig beschreiben? Seppi: Vor allem ist der Simon ein begnadetes Bewegungstalent, das (nicht nur, aber besonders) auf dem Wasser zum Vorschein kommt. Er hat eine ganz individuelle Art, seine Ziele zur erreichen und geht dabei stets seinen eigenen Weg. Sein Kajak beherrscht er wie nur wenige andere und es fällt ihm, seines Zeichens Filigrantechniker, spielend leicht, neue Moves zu kreieren oder bereits konventionielle Figuren zu perfektionieren. Im Wildwasser ist er ein sehr routinierter und zuverlässiger Begleiter, auf den man sich auch in Stresssituationen blind verlassen kann. Diese Eigenschaft prägt auch seinen Charakter. Hinter der introvertierten Schale verbirgt sich eine emotionale Persönlichkeit und ein cleverer Kopf. Bemerkenswert sind dabei sein aussergewöhnlicher Sarkasmus und schwarzer Humor. Nur das Ordnungbewußtsein scheint mir noch ausbaufähig... Simon: Das ist schwer, wir kennen uns ja kaum, trotzdem würde ich sagen, hat sich über all die Jahre eine sehr zuverlässige und kollegiale Persönlichkeit entwickelt. Auch wenn der Seppi seine persönlichen Ziele mit einer bezeichnenden Zielstrebigkeit, Geradlinigkeit und dem erforderlichen Ehrgeiz verfolgt, ist er in der Regel der erste, der bei unvorhersehbaren Zwischenfällen bei sich selber zurücksteckt, um anderen zu helfen. Neben Pünktlichkeit, die er auch von seinen Mitmenschen fordert ist er nicht nur im Alltag sehr zuverlässig und präzise. Auch beim Kajakfahren besticht er mit großem Sicherheitsbewusstsein und gut überlegten aber spektakulären Linien, die dann mit viel style und präziser Technik in den Bach gezaubert werden. Auf jeden Fall sehenswert. Hinter dem unbedingt rationalen Charakter verbirgt sich auch eine unglaublich emotionale Persönlichkeit, die sich vor allem im Boot oft lautstark äußert. Überlegtes Handeln und erstklassiges Kajakfahren verbinden sich nicht nur zu einem hervorragenden Spielgefährten, für die kleinen und großen Wellen in und um München, sondern sind auch ein guter Begleiter zu weiter entfernten Reisezielen.
Welche Ereignisse haben euch in den letzten Paar Jahren bewegt? Seppi: Die Wiederwahl von Georgedoubleyoubush vergangenes Jahr. Simon: Hab meinen Panda verschenkt.
Vielen Dank für das Interview, und ich wünsche Euch beiden weiterhin viele Groupies, Erfolg und immer beste Wasserstände!!
Interview: Ian Brown, Soulboater Squad Salzburg
Fotos: Sebbi Gründler, Arnd Schäftlein |