Deutsch / English
20.07.2008 05:22Uhr 
Soulboater-Livesuche Suchergebnisse
 
Newsletter abonnieren:
 
 zurück
berichte.navi
News Übersicht
Testberichte
Der neue Robson...
Artikel
Bewertung: 0.0 / 6
 
zufalls.gallerie
::soulboater.berichte - Testberichte

  Artikel   Kommentare (0)   Bewertung:
  • Voting
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
(0 Bewertungen)

Der neue Robson Blowfish
geschrieben von Christian Zicke, erstellt am 11.01.2006

Testbericht Robson „Noname“ (Arbeitstitel: Blowfish)

Auf der Kanushow in Herne wurde er das erste Mal offiziell vorgestellt, wir haben ihn direkt einen Tag später das erste Mal getestet. Die Rede ist vom neuen Robson-Stummel, der so neu ist, dass er noch nicht mal einen Namen hat. Wir nennen ihn also im folgenden „Noname“.

Da wir ja nun einmal in NRW wohnen, konnten wir das Boot auch erstmal nur durch den NRW-Test schicken. Heißt: Wir packen unsere Tasche und fahren nach Holibu.

Bei eisigen –3 Grad stehen wir an der Slalomstrecke in Hohenlimburg und wassern das erste Mal den neuen Noname.

Es folgt der Flachwassertest.
Ich bin der erste Testpilot. Auch bei meinem stattlichen Winter-Gewicht von knapp 100 Kilo schwimmt der Noname noch gut. Das Volumen ist stark um den Sitzbereich komprimiert, sodass der Noname beim Fuck the river und beim Flachwasserloop gut aus dem Wasser ploppt und ordentlich Schwung mit in den Loop nimmt. Auch beim Cartwheelen merk man, dass der neue Robson rund um den Sitz deutlich mehr Volumen hat als zum Beispiel der Twintip.

Auf der Welle.
Bei meinem Gewicht ist der Noname auf der Welle durch seine Kürze und seinen angedeuteten Scoop etwas langsamer als zum Beispiel ein NRG XL. Ich finde ihn aber immer noch schön dynamisch und er beschleunigt durch deutliche Verlagerung des Gewichtes nach vorne schön ins Wellental. Für Blunts auf der ultra-langsamen Welle in Holibu bin ich mit dem Noname zu langsam, er kommt hier nicht richtig ins Gleiten. Anders bei unserem zweiten Tester Ise  (ca. 85 Kilo). Bei ihm ist der Noname schon deutlich agiler, hier gelingen auch einige Blunts, was auf der Welle in Holibu schon für eine solide Grund-Geschwindigkeit des Bootes spricht, da auf dieser Welle mit den meisten Booten garnix geht.

Der Walzentest: Durch das fette Volumen im Mittelschiff und die dünnen Enden cartwheelt der Noname butterweich und fast von alleine. Das Volumen um den Sitzbereich hält den Noname in der Walze und vermeidet das wegtauchen des Bootes auch bei schweren Fahrern. Der Noname loopt mit viel Air, auch in kleinen Walzen.

Fazit: Der Noname ist ein gelungenes Boot und eine gelungene Ergänzung zum Twintip. Er trägt auch die Paddler, die für den Twintip zu schwer sind. In unserem Boot wurde der neue Rückengurt verbaut. Bei diesem Rückengurt wird die Lehne mit einem Scharnier am Sitz befestigt und mittels Stahlseil wie gehabt an den Rücken des Paddlers gezogen. Der Sitz des Noname ist sehr hoch positioniert. Dies ist bei leichten, kleinen Paddlern ein Vorteil, bei schweren, großen Paddlern mit hohem Schwerpunkt ist diese Sitzposition eher wackelig und das Boot wird radikal.

Sorry für die dunklen Bilder aber Holibu lag schon nachmittags um drei komplett im Schatten.

Christian Zicke
Outdoordirekt.de

 

soulUser.bereich
Nickname:
Passwort:
Eingeloggt bleiben:
Passwort vergessen?
- Anzeige -
Klick mich!
artistic-sportswear.de