- Auch dieser 7 km lange Streckenteil des Flusses ist ganzjährig fahrbar aufgrund des Wasserablasses eines weiteren Kraftwerks oberhalb. Hier zeigt sich der Noguera Pallaresa von seiner zahmen Seite. Aufgrund des gemäßigten Gefälles gibt es wesentlich ruhigere Passagen und nur einige Schwälle und eine kleine Stufe. Die Strecke ist sicher auch für fortgeschrittene Anfänger geeignet.
Einstiegsstelle befindet sich im Ort Escalo, hier geht im Ort eine kleine Straße nach rechts über eine Brücke über den Bach. Von der Brücke nach rechts abbiegend sieht man schon einen kleinen Randstreifen, auf dem man parken kann – allerdings kann ich vom Abstellen mehrerer Autos dort nur abraten, wir wurden von einem Bauern schon böse fixiert…

Man steigt oberhalb der Brücke ein und nimmt den ersten kleinen Schwall gleich mit, WW II.

Danach geht es erst mal ruhig los, WW I, durch eine nette Wald- und Wiesenlandschaft. Ab und zu wird man von kleineren Schwällen WW II geweckt.

Einzig schwerere Stelle ist eine kleine Stufe, die eine Walze bildet und bei der man je nach Wasserstand auf Steine achten muß, WW II.
Wir sind die Strecke direkt hintereinander zweimal gefahren und hatten einen Wasserstandsunterschied von locker 40 cm weniger beim zweiten Mal und dann gut Steinkontakt an der Stufe, die man vorher mitte-rechts gut fahren konnte.
Wenn auf der rechten Seite ein Campingplatz auftaucht, folgt nach ca. 1 km und einer Linkskurve des Flusses rechts der Ausstieg.

Wichtig: Nicht verpassen, ca. 50 m dahinter ist ein verfallenes Wehr, das sehr unsymphatisch aussieht.

Bilder wurden fotografiert von Martina Pohl-Elser und Mathias Dieckmann (vielen Dank für die Nutzungserlaubnis!)
Martina
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