Erste Impressionen vom Boatercross Cup in Hildesheim

Autor: Jan-Peter
25.09.2016
0 / 0

Vergangenes Wochenende hatte die wettkampforientierte Wildwassergemeinde die Qual der Wahl:

Gleich zwei hochkarätige Events luden dazu ein, sich am Wochenende mit Paddeln und Party zu vergnügen.

Während beim Lofer-Rodeo eher die Süddeutsche Fraktion vertreten war, zeigten in Hildesheim die Nord- und Westdeutschen Wildwasserfahrer, wie man Feiern und Boatercross verbinden kann.

Nachfolgend einige Eindrücke vom ersten Tag des Wildwassercontest 2016.

Los ging es mit den Vorläufen des Boatercross in den verschiedenen Altersklassen.

Dabei hatten die Kajaker nicht nur mit dem Wildwasser sondern auch zu umrundenden Hindernissen zu kämpfen.

Die Fahrer gaben sich nichts, denn nur die ersten zwei Platzierten des jeweiligen Heats kamen eine Runde weiter mit dem Ziel Halbfinale.

Die Gruppen starteten mit kurzem zeitlichem Abstand, denn die große Anzahl von  90 Teilnehmern forderte eine perfekte Logistik, die vom Veranstalter Projekt KFT voll erfüllt wurde.

Am Ende stand fest, wer bei den nächsten Runden noch dabei sein würde.

Und auch für das leibliche Wohl war selbstverständlich gesorgt

Mehrere Hersteller und Händler stellten Testboote und -zubehör zur Verfügung.

Ein dickes Danke an EKÜ-Sport, Lettmann, White Water Wear, Kajak-Magazin und Triggernaut sowie viele andere Unternehmen für die Unterstützung des Events.

Und so ging es abends weiter

Voriger Artikel

9. adidas Sickline im Ötztal

Nächster Artikel

Boatercross Hildesheim: So ging es weiter