Ein tollkühner Husarenritt beim Paddelfestival XXL

Autor: Jan-Peter
05.05.2021
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Schon immer gab es in der christlichen Seefahrt auf der einen Seite tollkühne Husarenritte und andererseits vollkommenes teilweise überhebliches und sogar naives Vertrauen in die Technik.

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Während für die erste und gleichzeitig letzte Fahrt des Ozeanriesen Titanic wohl eher das letztere anzunehmen ist, war das, was beim Paddelfestival XXL in Markkleeberg abging, durchaus der ersten Kategorie zurechenbar:

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Der Versuch, den Wildwasserkanal mit einem auch für Kanuverhältnisse riesigen Mannschaftskanadier, viel grösser als alle dort bisher gesichteten Rafts, zu befahren, ging schon nach wenigen Metern im wahrsten Sinne des Wortes baden.

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Aber es zeigte sich, dass mit Mannschaftsgeist und Teamwork auch ein "Tanker" diese Wildwasserstrecke befahren kann.

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 Nach kurzem Ausleeren, Sortieren und Sammeln verloren gegangener Sicherheitsutensilien und wieder ein sammeln der Paddelsklaven wurde die Fahrt erfolgreich bis in den Mündungssee fortgesetzt.

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Hut ab vor den wagemutigen Abenteurern, die eine neue Marke im Wildwassersport gesetzt haben :-)

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Leider können wir euch in diesen Tagen nur schöne Erinnerungen aus 2013 und keine "Live-Berichterstattung" vom diesjährigen Paddelfestival XXL bieten, denn es fällt mittlerweile schon zum zweiten Mal aus.

War es in 2020 noch das grassierende Coronavirus, sind es in diesem Jahr Bauarbeiten an einer unterspülten Schleusenwand, die zur Sperrung des Markkleeberger Sees für die Allgemeinheit und damit alle Freizeitpaddler geführt haben.

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