threeWaves Earplugs im Test

Autor: Jan-Peter
18.07.2015
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Zu Beginn der Kopf-unter-Wasser-Saison im März berichtete Max Münchow bereits über seine Erfahrungen mit den Ear Plugs von threeWaves.

Nun möchte ich auch meine Eindrücke dazu schildern:

Die Ear Plugs bestehen aus einem 2-Komponenten-Knetsilikonmaterial und lassen sich in wenigen Minuten passgenau anfertigen. Dazu werden die beiden gelieferten Materialkomponeneten einfach in jeweils zwei gleichgroße Hälften geteilt (es sollen ja schliesslich zwei Ohren abgedichtet werden), blau und weiß zusammengepackt und dann ordentlich durchgeknetet.

Die jetzt hellblau gefärbte Masse wird ins Ohr gesteckt, platt gedrückt und jetzt heisst es ein paar Minuten warten, bis das Ganze sich verfestigt hat. Sinnvoll ist es, ein Ohr nach dem anderen und nicht beide gleichzeitig zu bearbeiten, um nicht in Zeitdruck bei der Verarbeitung zu kommen.

Das war es auch schon!

Die threeWaves Ear Plugs halten im Gegensatz zu herkömmlichen Stöpseln aus dem Schwimmzubehör wirklich dicht, sind aufgrund der individuellen Anpassung angenehm zu tragen und halten das Ohr auch noch schön warm, weil kein kaltes Wasser mehr eindringen kann.

Sie sind somit auch eine sehr gute Prophylaxe vor der gefürchteten Paddlerkrankheit Exostosen.

Einziger Nachteil: Ich höre das Ein- und Ausschaltgeräusch meiner Helmkamera nicht mehr, was schon zu langen filmischen Dokumentationen vom Warten im Kehrwasser am Playspot geführt hat :-)

Weitere Infos und Bezug über threewaves oder im ausgewählten Kanufachhandel

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