Oker-Boatercross 2008

Autor: Jan-Peter
10.09.2008
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Oker-Boatercross 2008

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 - Der zweite Tag des Okerrodeos sah die meisten Teilnehmer nach durchfeierter Nacht erst gegen Mittag wieder auf dem Parkplatz am Königreich Romkerhall.

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Die Oker lief schon seit mehr als zwei Stunden und einige Paddler hatten bereits mehrere Fahrten hinter sich.

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Nun aber sollte der nächste Event des Wochenendes starten:

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Das Freewheelen die Vorstaumauer der Okertalsperre hinab.

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Nein, auch wenn diese künstliche Rutsche einige Kilometer oberhalb ideale Bdingungen zum Befliegen aufwies, sollte der Boatercross doch im "richtigen" Wildwasser stattfinden.

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Er sollte dann auch das Highlight dieses zweiten Tages an der Oker werden.

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Nils Heine hatte sich etwas ganz besonderes ausgedacht:

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Normale Alpinwildwasserrennen sind doch schon ein alter Hut und geradezu langweilig, etwas neues mit viel Action und Spannung muss her, und ein bisschen weh tun darf es ruhig auch.

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Die Idee: Zwei Mannschaften treten gegeneinander an, die eine versucht als Team so schnell wie möglich eine vorher definierte Wildwasserstrecke herunterzukommen, die andere Mannschaft versucht sie vom Boot aus daran zu hindern.

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Es gibt zwei Wertungen: Gewonnen hat das Team mit der schnellsten Gesamtpaddelzeit und der schnellste Paddler von allen Startern.

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Nach jedem Lauf wird gewechselt, Angreifer werden zu Verteidigern und umgekehrt.

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Nach kurzer Erläuterung und Einteilung funktionierte das ganze auch erstaunlich gut, es war spannend und unterhaltsam sowohl für Paddler als auch Zuschauer.

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Location waren die Slalom-Acht und der Hexenritt im unteren Drittel der Okerstrecke.

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Wer gewonnen hat, war nachher eher nebensächlich und die Verletzungen werden mit der Zeit schon heilen.  Spass gemacht hat es aber allen und  wie ist doch noch der alte Paddlerspruch:

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Pain is temporary, but glory is forever!

 

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