Wasserski mal ganz anders

Autor: Björn Hick
02.06.2018
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Wasserski mal ganz anders

Wir Norddeutschen suchen immer nach Möglichkeiten unsere Lust nach Spielbootfahren zu befriedigen.
Im Sommer hatte ich etwas Neues für mich entdeckt und wollte dies meine Kanufreunden nicht vorenthalten. Auch wenn man erst denkt, dass es ja nicht viel mit dem Kanusport gemeinsam hat, muss ich das jetzt mal richtig stellen. Wasser ist da und die Frage wie man sich fortbewegen kann ist auch schnell beantwortet.

Ein paar Wochen später war es dann so weit. Eine Gruppe von 20 Personen traf sich an der Wasserskianlage in Rieste bei Osnabrück, um sich über die Anlage ziehen zu lassen.
Diese Wasserskianlage bietet die Möglichkeit Geschwindigkeiten von 4 bis 60 Km/h zu fahren. Wir konnten uns dann schnell auf 20 Km/H einstellen, sodass bis zu 9 Kanuten auf dem Wasser waren.

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Wir mussten auch feststellen, dass nicht jedes Boot sich optimal dafür eignete und auch die Handrolle wichtig war um immer wieder nach oben zu kommen, wenn mal die Kurve nicht so gut geklappt hat.

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Nach einigen Anfangsproblemen mit der neuen Art des Bootfahrens war es ein super Erfolg und machte jedem Spaß. Nur war leider nach 3 Runden dann bei den meisten immer Schluss, da sie mit schmerzenden Oberarmen kämpfen mussten.

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Als dann nach einigen Runden die Routine da war, wurde mehr ausprobiert.
Auch die Geschwindigkeit wurde nach oben geschraubt und brachte das eine oder andere spektakuläre Foto hervor.

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Nur bei höheren Geschwindigkeiten wurde es schwerer die Kontrolle über das Boot zu behalten. Bei Abgängen bekam man allerdings eine richtig ordentliche Gesichtswäsche.

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Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen man sollte es mal ausprobieren. Es macht eine Menge Spaß.

Björn Hick

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