Lukas Kalkbrenner im Soulboater Interview

Autor: Jan-Peter
18.02.2014
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Lukas Kalkbrenner ist mehrfacher Teilnehmer der adidas-Sickline Extreme Kayak Championship, erfolgreicher Wettkampfslalompaddler und natürlich auch in seiner Freizeit so oft wie möglich auf dem Wasser.

Für Soulboater.com beantwortete er einige Fragen über sein Leben und seine Paddelkarriere:

1. Was ist der schönste Ort zum Kajakfahren?

Schönster Ort zum Kajakfahren für mich bis jetzt: Neuseeland.

2. Was war dein bisher bester Moment als Kajakfahrer?

Das kann ich nicht auf einen einzigen reduzieren. Ich genieße jeden Moment auf dem Wasser in einer Gruppe mit guten Freunden und die Herausforderungen, die sich dabei stellen können. Das Gefühl, das man nach dem Meistern anspruchsvoller Flusspassagen hat, ist für mich kaum zu übertreffen! Daneben kann ich auf einige Wettkampferfolge im Laufe der letzten Jahre zurückblicken, wie z.B. auf meinen 3. Platz bei der adidas Sickline Extrem-Wildwasser-WM 2010, welcher natürlich auch zu den "highlights" zählt.

3. Wo siehst du dich in 5 Jahren?

Im Arbeitsleben, das hoffentlich genug Zeit lässt, um weiterhin intensiv dem Paddeln nachzugehen.

4. Was bedeutet dein Sport für dich?

Kajakfahren bedeutet für mich Abwechslung: Je nachdem, wie ich es angehe und mich fühle, kann ich mich dabei vollkommen entspannen und den Kopf freibekommen, oder aber auch absolut auspowern. Dazu kommen die Gruppenerlebnisse bei längeren Trips, die ich nicht missen möchte. Von daher ist dieser Sport für mich nicht mehr aus dem Leben wegzudenken.

5. Wer ist dein größtes Vorbild?

Auch bei dieser Frage fällt es mir schwer, mich auf ein einziges festzulegen. Zu meinem engeren Freundeskreis zählen einige Weltklasse-Slalom- und Wildwasserkanuten - jeden einzelnen davon bewundere ich für das, was er tut, sei es wegen der fahrerischen Technik, der Sicherheit, der mentalen Stärke, der Flexibilität, des Ehrgeizes, der Leidenschaft oder anderer Eigenschaften, die einen guten Paddler in meinen Augen ausmachen. Jeden, der es versucht, die kaum jemals zu erreichende Perfektion in unserem Sport zu erreichen, zähle ich zu meinen Vorbildern.

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