Interview mit Tao Berman Teil 1

Autor: Jan-Peter
28.01.2019
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Tao Berman feiert heute seinen 40. Geburtstag.

Er selbst sagt dazu:

It’s interesting to me that over the past couple weeks for the first time in my life, I have really been reflecting back on my life, things that I have done, and what I would consider to be some of my greatest accomplishments.
This is due to the fact that I am 40 today, and realize that although my lack of maturity would not show it, I am no longer a kid, and in fact am entering middle age!
I suppose the reason I have not spent much time reflecting on the past is because I am typically far more interested in the future. But after some self reflection, I have many accomplishments to be be proud of.
I have heard some people say 40 was a hard birthday for them. I for one recognize, that even more than most, I am thrilled to have the luxury of having lived to see 40!

Vor gut 10 Jahren befragten wir Tao zu seiner Motivation und anderen Dingen beim extremen Kajakfahren:

  •  - Tao Berman ist der wohl bekannteste und erfolgreichste Extrempaddler der Welt. Neben mehr als 50 Erstbefahrungen weltweit schaffte er drei Weltrekorde: Er befuhr als erster einen senkrechten Wasserfall mit mehr als 30 Metern Höhe, hält den Geschwindigkeitsrekord mit dem Kajak beim Befahren einer langen und steilen Rutsche und auch den Rekord bei der Befahrung der meisten Höhenmeter einer Wasserfallkombination in der kürzesten Zeit.

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    Anlässlich der adidas-Sickline-WM 2008 unterhielten wir uns mit Tao Berman über seine Sicht des Wildwasserfahrens und einige andere Themen. Im ersten Teil unseres Interviews geht es um Risiko- und Selbsteinschätzung, Solopaddeln mit und ohne Helm und Sicherheitsaspekte beim extremen Wildwasserfahren.

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    Soulboater: Du bist bekannt als der extremste Wildwasserpaddler der Welt. Hast du schon immer gefährliche Sportarten betrieben?

    Tao:  Ja, ich habe immer gefährliche Sportarten bevorzugt, weil es ohne die möglichen Konsequenzen nicht so viel Spass macht. Es reizt mich, dass ich, wenn ich einen Fehler mache, dafür sehr viel bezahlen muss. Ich bin dadurch sehr konzentriert und wenn man kein Risiko dabei hat, was bringt es dann für einen selbst?

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    Soulboater: Gehst du auch das Risiko ein, dabei tödlich zu verunglücken?

    Tao: Klar gibt es das Risiko zu sterben oder sich die Knochen zu brechen. Aber wenn du das Vertrauen in dich selber hast und du genau weisst, worauf du dich einlässt, dann interessiert es dich überhaupt nicht, ob du dabei drauf gehen könntest, weil du ja genau weisst, dass du die Stelle erfolgreich befahren wirst. Wenn ich dann in mein Boot steige, um eine schwere Stelle zu befahren, bin ich absolut sicher, dass ich mir selbst vertrauen kann und weiss, was ich da gerade mache. Wenn ich dieses Vertrauen in mich selber nicht hätte, würde ich nämlich gerade Probleme bekommen.

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    Soulboater: Das ist ja fast wie Schach spielen

    Tao: Ja, das stimmt, man kann es ein bisschen mit Schach vergleichen, nur das halt die Risiken höher sind. Man kann es vielleicht besser mit dem Geschäftsleben vergleichen: Man hat Herausforderungen und Hindernisse, die es zu bewältigen gilt und man geht als Team an die Aufgaben heran. Der Unterschied ist nur, im Geschäftsleben hast du, wenn es schief geht, hinten ein paar Nullen weniger bei den Zahlen, die den Gewinn ausmachen, bei meinen Befahrungen kostet es mich das Leben oder ich trage dabei zumindest schwere Verletzungen davon. Insgesamt sind da aber wirklich grosse Gemeinsamkeiten....

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    Soulboater: Welche Sportarten hast du betrieben, bevor du mit Wildwasserfahren angefangen hast?

    Tao: Neben dem Kajakfahren mache ich noch viele andere Sportarten. Da ist zunächst einmal Golfen, obwohl das eher ein Spiel als ein Sport ist. Daneben surfe ich noch, fahre Mountainbike und MotoCross, bin seit einigen Jahren am Felsklettern und Rennradfahren und dann mache ich auch noch Windsurfing. Es sind also doch eine ganze Menge Sachen, die ich so nebenbei noch mache.

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    Soulboater: Ist Klettern nicht auch eine Risikosportart?

    Tao: Klettern ist nicht besonders gefährlich, wenn du angeseilt bist. Es ist natürlich eine Anspannung, wenn du in ein paar hundert Metern in der Wand rumkletterst. Aber du musst erst mal einen Fehler machen, damit du überhaupt abstürzt und dann musst du auch noch ein Problem mit dem Seil haben, damit dir überhaupt etwas passieren kann. Ich finde das echt sicher im Vergleich zum Kajakfahren.

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    Soulboater: Es kommt dabei natürlich auch auf die Bäche an....

    Tao: Natürlich, die Flüsse, auf denen ich gerne paddele, sind ein ganzes Stück gefährlicher. Kajakfahren ist aber auch der einzige Sport, für den ich bezahlt werde.

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    Soulboater: Wann hast du damit begonnen, Bäche zu befahren, die bisher als absolut unfahrbar gelten?

    Tao: Ich habe mir nie Bäche danach angeschaut, ob andere Leute sagen, das ist fahrbar oder unmöglich zu befahren. Seit Jahren sagen mir andere Paddler, dass es viel zu hart ist, wo ich runterfahre. Ich habe nicht diese Barriere im Kopf, zu sagen, da ist Schluss, das geht nicht mehr.

    Ich schaue mir die jeweiligen Stellen an und das ist dann wie ein Puzzle. Was ist überhaupt möglich und was ist für mich persönlich möglich zu befahren. Ich überlege mir dann eine Linie und die fahre ich dann runter.

    Der Grund, warum viele Leute persönliche Limite haben, liegt darin, dass sie sich selbst Limite setzen. Ich setze mir keine Beschränkungen. Ich schaue mir den Bach an und wenn ich der Meinung bin, dass es möglich zu befahren  ist, dann mache ich es. Limite beschränken dich und deshalb gebe ich mir keine.

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    Soulboater: Machst du die Befahrungen wirklich nur aus Spass oder um deine Filme zu verkaufen (die wir übrigens auch gekauft haben ;-)

    Tao (lacht): Danke dafür! Es fängt natürlich immer mit Spass an. Wenn es keinen Spass machen würde, würde ich es nicht machen. Inzwischen ist aber nicht mehr nur Spass sondern auch meine Karriere, um damit Geld zu verdienen. Es ist mehr als nur Paddeln und meine Muskeln benutzen sondern auch meinen Kopf. Ich habe zwar einen „Agent“, bin aber mein eigener Manager und mein eigener Publizist, der sich selbst vermarktet und die Entscheidungen trifft. Ich betrachte mich selbst als mein eigenes Produkt und vermarkte es auch so.

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    Soulboater: Du bist also total unabhängig bei dem was du tust?

    Tao: Ja, wenn du für jemanden als Angestellter arbeitet, kannst du schnell kündigen, wenn es dir nicht mehr gefällt. Ich gehe für mich selbst grosse Risiken ein und glaube, dass ich meine Zukunft so besser gestalten kann, wie ich es jetzt mache.

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    Soulboater: Wir haben noch ein paar Fragen an dich, die in letzter Zeit auch in unserem Forum sehr kontrovers diskutiert werden, z.B. Solopaddeln oder Fahren ohne Helm im Wildwasser

    Tao (lacht): Das sind wirklich gute Fragen! Was richtig für den einen ist, ist nicht notwendigerweise auch richtig für jemand anderen. Was also für mich ok ist, muss es noch lange nicht für jemand anderen sein. Solange wir für uns selbst verantwortlich sind und die Risiken richtig einschätzen können, fällt jeder die Entscheidung für sich selbst, was gut und richtig ist.


    Ich kann dir nicht sagen, was gut für dich ist und umgekehrt. Ich fahre gerne allein Kajak und ich denke, wir alle machen den Sport, weil wir das elementare Risiko dabei mögen.

    Die meisten Paddler stellen die Messlatte des persönlichen Risikos nicht so hoch wie ich, aber ich paddele aus den selben Gründen wie sie. Ich paddele sehr oft solo, weil sowieso nur ganz wenige Leute mit mir auf den Bach gehen wollen.

    Wenn ein Bach Hochwasser hat und du schwimmst, ertrinkst du definitiv, da kann dir eh keiner helfen.

    Für mich persönlich ist es ein Vorteil, dass ich nicht dauernd nach hinten über meine Schulter sehen muss, um zu prüfen, ob der andere Mitfahrer noch da ist. Ich muss nur auf mich selbst aufpassen und weiss, dass ich ganz winzig in diesen Wassermassen bin. Es ist cool zu wissen, wenn du einen Fehler machst, das wars dann... .und wenn du nicht perfekt fährst, bist du hinüber. Ich geniesse das...

    Ja, und dann das Paddeln ohne Helm (Tao lacht): Ich trage IMMER einen Helm, schliesslich steht da die Werbung meines Sponsors drauf.

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    Jetzt mal im Ernst: Ich trage fast immer einen Helm, weil, wenn du mal rollen musst und stösst dir dabei den Kopf, kannst du leicht dadurch ertrinken. Das ist der eine Grund, der andere ist aber auch, dass ich eine Vorbildfunktion habe und ich möchte kein Beispiel setzen, das junge Leute denken, es ist cool ohne Helm zu paddeln.

    Vor nicht allzu langer Zeit war ich aber auch mal an meiner WW V Trainingsstrecke mit einem Freund und er hatte dummerweise seinen Helm vergessen. Ich habe ihm dann einfach meinen Helm gegeben und bin die 5 Meilen Wildwasser V ohne Helm gepaddelt. Es waren aber keine Kameras dabei, ich möchte nämlich nicht, dass die Leute mich dabei sehen und denken, es ist cool, ohne Helm zu paddeln, denn es ist wirklich gefährlich.

    Wenn die Leute das hören, müssen sie aber wissen, dass ich auf diesem Flussabschnitt mit Schwierigkeitsgrad 5 definitiv nicht rolle. Ich habe dort seit Monaten nicht mehr gerollt.

    Natürlich ist es möglich, dass ich dort kentere, aber die Wahrscheinlichkeit liegt bei 1:500 und das ist ein Risiko, dass ich gerne eingehe. Dafür bin ich dann aber auch sehr aufmerksam und vorsichtig gepaddelt. Ich war mental so angespannt wie auf einem sehr schweren Wildwasser, auch wenn es sich nur um einen einfachen Fünfer handelte, weil ich ja auf gar keinen Fall rollen durfte.

    Ich denke, Wildwasserpaddler sollten alle einen Helm tragen, das ist schon sinnvoll. Das heisst aber nicht notwendigerweise, dass jeder auch das tun muss, was ich gerade mache. Es ist mein Geschäft , Risiken einzugehen und ich geniesse das für mich.

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    Soulboater: Nochmal zurück zum Solopaddeln. Normalerweise sollte man nur in einer Gruppe paddeln mit Leuten, die man kennt und deren Können man einschätzen kann. Was hälst du davon, im Zweifel besser allein zu paddeln als mit einer fremden Gruppe?

    Tao: Das ist tatsächlich ein interessanter Punkt. Ich bin schon mit Gruppen gefahren, wo ein ernster Zwischenfall passierte und ich die Paddler beobachten konnte, wie sie versuchten, jemanden zu retten. Die Leute hatten absolut KEINE Ahnung, was sie machen sollten.

    Zum Glück war ich dabei und konnte die Sache dann regeln. Aber wenn ich derjenige gewesen wäre, der hätte gerettet werden müssen, wäre ich lieber allein unterwegs gewesen, weil die Leute null Ahnung vom Sichern und Bergen hatten und ich mir selbst am besten helfen kann.

    Es ist echt lustig, dass immer gesagt wird, man sollte nur in einer Gruppe unterwegs sein. Ich sehe oft, an welchen Stellen im Bach für mich Probleme auftreten könnten und die Gruppe hat überhaupt keine Ahnung, was sie unternehmen müsste, um mir zu helfen.

    Es ist ganz wichtig, dass auch die anderen Leute, mit denen du paddelst, wissen, was sie im Notfall machen müssen. Es nützt nichts, wenn sie bei einem Unfall erst loslaufen müssen, um jemanden zu finden, der dich dann rettet.

    Ich habe für diesen Notfall immer einen Notsender in meiner Schwimmweste dabei, mit dem ich schnell einen Rettungsdienst alarmieren kann. Wenn mir wirklich etwas ernsthaftes passiert, also zum Beispiel ein vertikaler Stecker, ist dafür natürlich keine Zeit mehr, aber da ich solche Risiken für mich nahezu ausschliesse oder sie mit einkalkuliere, bin ich vorbereitet und weiss dann natürlich genau, was ich zu tun habe.

    Soulboater: Hast du immer einen Wurfsack dabei?

    Tao: Immer! Für mich selbst gehe ich grosse Risiken ein aber ich möchte niemand anderen gefährden. Wenn ich mit anderen Paddlern auf einem Bach bin, steht für mich die Sicherheit an erster Stelle und ich habe schon vielen Kajakfahrern das Leben gerettet und würde mich schrecklich fühlen, wenn etwas passiert und ich habe nicht einmal einen Wurfsack dabei.

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    Soulboater: Hast du auch noch andere Rettungsmittel wie Bergehaken, Seilschlingen und Umlenkrolle dabei?

    Tao: Ja, ich habe alles dabei, um z.B. einen Paddler aus einer Stecksituation zu retten. Wenn du mal einen Stecker hast, wärst du froh, wenn ich dabei wäre, weil ich dir sehr professionell und schnell helfen kann.
     
    Wenn ich manchmal eine Gruppe anderer Paddler dabei habe, gebe ich ihnen meistens keine Zeit, eine Sicherung für mich aufzubauen, weil ich genau weiss, dass ich die Stelle kontrolliert befahren werde. Ich verzichte deshalb bewusst auf irgendwelche Sicherungsleute am Ufer, weil sie ja doch nur an einer Stelle oben oder hinter mir stehen können. Aber wenn jemand anders dort paddelt, achte ich selbstverständlich ganz intensiv auf dessen Sicherung.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich für mich selber sehr gut einschätzen kann, was passieren könnte, ich aber nicht in der Haut des anderen bei dessen Befahrung stecke. Ich selber kann genau kontrollieren, wo und wie ich paddele, deshalb brauche ich keine Sicherung. Ich sorge mich mehr um meine Gruppe als um mich selbst.

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    Soulboater: Wenn du mit Eric Link Videos drehst, ist dort immer eine Sicherung dabei, auf den Filmen sieht man kaum etwas davon?

    Tao: Ja, da wird immer viel Wert auf Sicherheit gelegt.

    Soulboater: Ist dir bei einer Befahrung von den grossen Wasserfällen oder Riesenrutschen schon einmal passiert, dass du geschwommen bist oder heftigen Steinkontakt hattest?

    Tao: Wenn Eric so etwas auf den Film bekommen würde, würde es mit Sicherheit veröffentlicht werden. Er wartet geradezu darauf, dass mir so etwas passiert, damit er die Lacher auf seiner Seite hat. Er würde das alles im Video zeigen und deshalb bin ich auch bemüht, immer unbekümmert und locker zu sein, wenn ich gefilmt werde.

    Soulboater: Es gibt eine bekannte Filmsequenz, als du die lange Rutsche der Lacy Falls befährst und unten in hohem Bogen in stehendes und flaches Wasser reinknallst. Es sieht sehr spektakulär und vor allem schmerzhaft aus. Hast du dich dabei ernsthaft verletzt?

    Tao: Als ich unten gerollt hatte und aus dem Boot ans Ufer stieg, taten mir die Rippen ganz schön weh. Am nächsten Morgen war aber alles wieder gut. Ich hatte beim Aufprall das Gefühl, dass es mir den ganzen Brustkorb zusammendrückt und kannte das auch von früheren Befahrungen. Ich dachte, jetzt ist die Grenze erreicht und mir brechen alle Rippen, aber dann war zum Glück der Druck vorbei und die Rippen haben gehalten.

    Der Test ist für mich immer der nächste Morgen, wie es sich dann anfühlt. Aber am nächsten Morgen hatte ich tatsächlich keine Schmerzen und alles war ok.

    Soulboater: Hast du schon mal ernsthafte Verletzungen gehabt?

    Tao (klopft ans Holz): Noch nie! Nichts!

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    Soulboater: Wenn du mit deinen Kumpels aus den Videos, Josh Bechtel und den anderen. paddelst, bist du dann der Chef des Teams?

    Tao: Ich habe die grösste Erfahrung von all meinen Mitpaddlern und so kommt es automatisch, dass ich vieles entscheide. Wir paddeln schon sehr lange zusammen, aber ich habe meistens den besten Überblick über die Situation und kann entsprechend schnell handeln. Ich fahre zum Beispiel immer direkt nach der gefährlichsten Stelle erst mal ins Kehrwasser, um zu schauen, ob alle nachkommen.

    Wenn einer von den anderen dann einen Stecker hat, bin ich als erster bei ihm, um zu helfen. Ich würde mich nicht unbedingt als Anführer bezeichnen, versuche aber immer, sofort die Kontrolle über die Situation zu haben.

    Soulboater: In deinem neuen Video „Pulse“ gibt es eine längere Szene, in der ihr euch mit Absicht in einen grossen Rücklauf treiben lasst, um zunächst aufgemischt zu werden und danach schön abzuschwimmen. Schwimmst du gerne im Wildwasser?

    Tao (lacht): Das war doch nur Spass. Unterhalb des Rücklaufs ist ein ruhiger Pool. Bei dem Wasserstand kann da nicht viel passieren. Wir wollten einfach mal ausprobieren, wer am schlimmsten von der Walze aufgemischt wird. Ich glaube, das war meine Idee, da so reinzufahren. Es ist doch alles nur Spass, was wir machen, das war keine grosse Sache.

    Soulboater: Hätte da nicht auch was passieren können, wenn die Walze den Paddler nicht wieder freilässt, der Rücklauf sieht doch sehr heftig aus?

    Tao: Ich kenne diese Stufe schon sehr lange. Es kann zwar sein, dass du länger drin bleibst, als dir lieb ist, aber bisher ist dort noch jeder wieder rausgespült worden.

    Fortsetzung folgt....

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    Das Interview mit Tao führten Martina und Jan-Peter

    Photos: Nate Herbeck und Jan-Peter

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