Zwei Thüringer bei der adidas Sickline 2012

Autor: Ronald Krummrich
19.10.2012
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150 der weltbesten Wildwasser-, Slalom- und Freestylepaddler aus 30 verschiedenen Nationen trafen im malerischen Ort Oetz aufeinander, um auf dem als Wellerbrücke bezeichneten Abschnitt der Ötztaler Ache, einer der schwierigsten und legendärsten Wildwasserstrecken der Welt, um Weltmeisterehren zu kämpfen.

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Unter Ihnen auch wieder zwei Erfurter, die am Kräftemessen teilnahmen. Felix Hinkfuß, vom Kanu-Club Concordia Erfurt stürzte sich in diesem Jahr zum ersten Mal die Wellerbrückenstrecke der Oetztaler Ache hinunter.

So paddelte er mit sehr viel Respekt und konnte am Schluss den 105. Platz der Weltbesten Extremkajaker, mit einer Fahrzeit von 1:33,68 und 1:34,33, belegen. Dieses Ergebniss reichte nicht aus um sich für das Halbfinale zu Qualifizieren.

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Max Märker, sein Vereinskollege, belegte den 85. Platz, mit den Fahrzeiten 1:30,89 und 1:28,54 und konnte sich ebenfalls nicht für die Finalläufe qualifizieren.

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Max Märker, der wiederholt an diesem Extremrennen teilnahm und seinen Lebensmittelpunkt nach Österreich ins Oetztal verlegt hat, machte auf der Wellerbrückenstrecke zwar eine bessere Figur letztendlich war er etwas zu langsam.

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Wie bei all diesen Wettkämpfen wird das Leistungsfeld immer enger, so fuhr Sam Sutton in seinen Qualifikationsläufen 1:20,6 und 1:19,59. Zwischen seinem Ergebnis und Max Märkers Ergebnis hatten 83 andere Wettkämpfer Platz.

An der Kenntnis schwerstes Wildwasser zu fahren hat es bei Max wohl nicht gelegen, hatte er doch in diesem Jahr bei vielen, auch höheren Wasserständen, die Wellerbrückenstrecke befahren.

Für das nächste Jahr muss er ein wenig mehr Ausdauertraining betreiben, dann klappt’s vielleicht auch mit einem vorderen Platz und einer Qualifikation in die Hauptrennen.


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